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Wie funktionieren die Baumbausätze?

Auf der Rückseite der Packung ist das zwar schon ganz gut erklärt, doch wer sich nicht sicher ist, ob er die Bäume kaufen soll, kann hier anhand des Bausatzes für die Linden schon mal sehen, wie es funktioniert.







Schritt 1
Wer sich also zum Kauf entschlossen hat, bekommt folgendes geliefert:
Zwei Kunststoffspritzlinge
Sogenanntes Gespinnst
und ein Päckchen mit Laub




Schritt 2
Als erstes nehme ich die Kunststoffteile und biege die Äste vorsichtig in die gewünschte Position.
Hierfür sollte man lieber etwas mehr Zeit als zu wenig verwenden, denn der Baum wirkt einfach realistischer, wenn die vielen Verästelungen nicht alle flach, wie frisch aus der Form aussehen.
Der Kunststoff lässt sich gut verformen und wenn man es mit dem Verbiegen nicht übertreibt, brechen die Äste auch nicht ab.
Die beiden Bäme werden durch das Verbiegen der Äste auch schnell ein unterschiedliches Aussehen bekommen, was die Sache natürlicher macht. Wir sind ja schließlich nicht in der Baumschule...




Schritt 3
Wer mag, kann durch etwas Farbe und die einfache Technik "trockenbürsten" die Konturen des Stamms auch noch etwas hervorheben.




Schritt 4
Nun verteile ich das fasrige Gespinnst in den Astspitzen.
Man sollte damit eher etwas sparsam umgehen aber möglichst alle Astspitzen mit den Fasern versehen.
Das Ganze sieht nun etwas merkwürdig aus, doch das "Aha-Erlebnis" stellt sich dann ein, wenn wir später das Laub anbringen.



Beim linken Baum habe ich zu wenige Astspitzen bedeckt und beim rechten Baum ist das Gespinnst schon zu dicht.




Schritt 5
Nun kommt das Päckchen mit dem Laub ins Spiel. Bei diesem Schritt empfiehlt es sich eine alte Zeitung unterzulegen, dann kann man den Baum großzügig belauben und fängt das überschüssige Material wieder auf.



Nicht in den Sets enthalten ist der sogenannte Graskleber, mit dem ich nun die Astspitzen (samt Gespinnst) einstreiche.
Der Kleber härtet transparent aus und ich trage ihn mal etwas dicker, mal etwas dünner auf.



Nachdem ich ein paar Äste eingestrichen habe, streue ich das Laub in den noch feuchten Kleber.
Man sollte aber darauf achten, wirklich nur die feinen Astenden zu bestreichen und nicht den Stamm und die dicken Äste.
Der Ziterdes Graskleber härtet langsam und gleichmäßig aus, so dass ich auch größere Flächen einstreichen kann, ehe ich belaube.
Der Kleber sorgt zum Einen dafür, dass das Laub hängen bleibt, zum Anderen haftet nun auch das Gespinnst fest an den Astspitzen.
Nach und nach bekommt der Baum sein Laub und nun sieht man auch, wie wichtig das Gespinnst ist. Dieses Material verleiht dem Ganzen erst das Volumen eines prächtigen, gesunden Baums.




Schritt 6
So sehen nun die beiden fertigen Bäume aus.




Viel Spaß beim Basteln und Bemalen wünscht

Euer Team
Thomarillion